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04.01.2012, 13:27 Uhr   Kaltensteins Schatten (Patch 1.2b)
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30.12.2011, 12:55 Uhr   Kaltensteins Schatten (Patch 1.1)
19.12.2011, 13:33 Uhr   Kaltensteins Schatten
15.08.2011, 11:17 Uhr   Forscher in Nöten V1.11
[DSA-Kolumne] 

#54 Das Schwarze Auge und seine Regionen: Das Bornland (Teil 2)

14.09.2014, 23:08 Uhr
DSA-Kolumne


Es war einmal das Bornland

Letzte Woche hatten wir uns vom anbrechenden Herbst inspirieren lassen und einen verträumt romantischen Blick nach Aventurien gewagt. Genauer gesagt hatten wir uns zwei regionalen Besonderheiten des Bornlands gewidmet: dem reißenden Born, der Fluss, der dem Land seinen Namen gibt und dem riesigen und sagenumwobenen Gebirge an der Ostgrenze Aventuriens – das eherne Schwert. Heute wollen wir uns die Städte und Einwohner des Bornlands anschauen. Gegründet wurde das Reich an Born und Walsach durch die Theaterritter, ein ehemaliger Orden der Rondra-Kirche, dem das Land versprochen wurde, wenn sie es schaffen es von der damals vorherrschenden „Goblinplage zu befreien“. Der Rest ist Geschichte: die Goblins wurden zerschlagen, die siegenden Ritter holten ihre Familien nach und sie vermischten sich mit den bereits dort lebenden Norbarden und Nivesen.

Herrscher und Leibeigene im Bornland

Früher reichte die nördliche Grenze des Bornlands bis hinauf ins Ewige Eis. Im Zuge der Rückkehr Borbarads wurde diese Region das Gebiet der Heptarchin Glorana, die auch die Eishexe genannt wird. Aber weg von solch Gewäsch über Dämonen. Die meisten Bornländer (und hier ist nicht die Hunderasse ‚Bornländer‘ gemeint, die beliebte Jagd- und Wachhunde sind) sind Leibeigene von Bronnjaren, also bornischen Baronen. Das Verhältnis zwischen diesen beiden Parteien kann gemeinhin als eigen bezeichnet werden. Dem Bronnjar wird die Treue gehalten und seine Ehre vor anderen verteidigt. Doch niemand schimpft so gern über seinen Herrn wie der Leibeigene, wenn der Bronnjar abwesend ist. Der Göttin Travia kommt dabei eine gewichtige Rolle zu. So gibt es zwar nicht gerade viele Tavernen im Bornland, dafür sind die Bronnjaren sehr gastfreundlich und bewirten Reisende häufig aufs Herzlichste.

Bornland: Land und Stadt im kulturellen Clinch

Das Bornland ist im eigentlichen Sinne kein wirklicher Staat. Vielmehr handelt es sich um einen Zusammenschluss mehrerer kleiner Staatsgebiete. Über diese herrschen Bronnjaren, die dort nach eigenem Gutdünken regieren können. Verschiedene Städte besitzen aber das Recht sich selbst zu verwalten und werden nicht vom Adel kontrolliert. Dazu zählen Festum, Norburg und Firunen. Dadurch gibt es einen deutlichen Spalt zwischen der Stadt- und Landbevölkerung. Ein gutes Beispiel gibt hier die Stadt Festum, an der Mündung des Borns. Ein Festumer sieht einen Leibeigenen nicht unbedingt als bornländischen Mitbürger. Umgekehrt sehen Leibeigene vom Land Städter aus Festum, eher als Festumer, denn als Bornländer. In Festum, der Haupstadt findet auch alle fünf Jahre die Wahl des Adelsmarschalls statt. Der Adelsmarschall repräsentiert das Bornland für diese Zeit und genießt eine Reihe von Privilegien.

Eine kurze Reise durch die bornischen Städte

Machen wir es zum Abschluss noch einmal kurz. Festum ist die Hauptstadt. Es ist nicht nur eine der wichtigsten Handelsstädte Aventuriens, sondern auch eine imposante Hafenstadt. Es gibt in Festum einige Besonderheiten bei den Stadtgebieten. Neu-Jergan ist praktisch ein Maraskaner-Viertel und im Gerberviertel leben viele Goblins, die von der Stadtgarde, wie jeder andere Bürger beschützt werden und die sogar auch den Stadtrat wählen dürfen. Festum ist eine der wenigen Orte, wo Mensch und Goblin „friedlich“ zusammenleben. Außerdem gibt es in Festum die Halle des Quecksilbers, eine Magierakademie, der einst der Magier Rakorium vorstand und von der viele Expeditionen ausgehen. Im Norden des Bornlands, genauer in Sewerien, gibt es die Stadt Norburg. Dort werden weit in den Norden reichende Handelbeziehungen gepflegt. Die Stadt liegt am Ufer des Born. Dort an weiten Wiesenflächen lagern jeden Winter die Nivesen in mehreren Sippen. Neersand liegt an der Mündung des Walsach, ein Fluss der mit vielen Strudeln durchzogen ist, was ihn schwer schiffbar macht. Bekannt ist die Stadt für seine Magierakademie, die Schule der Beherrschung und auch ihre Töpferwaren, wie die Neersander Blautöpfe, der auch das Wappen der Stadt abbildet.

Wir verlassen das Bornland – Wo geht es hin?

Das war zunächst unser Blick aufs Bornland. Gibt es noch etwas, was euch am Bornland besonders wichtig es? Dann schreibt es auf! Nächste Woche geht es mit einer anderen Region Aventuriens weiter. Welche das sein wird? Macht Vorschläge und lasst Euch überraschen, was es am Ende wird. Nächste Woche Sonntag geht unsere Reise weiter.

In dem Sinne


Euer hangingtree

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[DSA-Kolumne] 

#53 Das Schwarze Auge und seine Regionen: Das Bornland (Teil1)

07.09.2014, 15:13 Uhr
DSA-Kolumne


Geliebte aventurische Regionen: Das Bornland

Es wird Herbst, die Blätter fangen an sich zu verfärben und von Bäumen zu verfallen. Da ist es an der Zeit in romantischen Gefühlen zu schwelgen und sich dem Schönen zu widmen. Und was könnte schöner sein, als ein gefühlvoller Blick auf die Regionen Aventuriens. Es soll keine Regionalbeschreibung werden, dafür gibt es die ein oder andere Spielhilfe, wie zum Beispiel „Land des Schwarzen Bären“ die das ganz ausführlich macht. Der Kolumnist nimmt sich heraus selektiv zu sein, das zu beschreiben, was ihm an der Region gefällt, Spaß macht und zum Träumen bringt. Heute beginnen wir unsere Reihe mit dem Bornland: Die russisch angehauchten Lande im Osten Aventuriens oder auch „Das Land zwischen Born und Walsach“.

Der Fluss, der dem Land seinen Namen gab: der Born

Das Schwarze Auge versteht es immer wieder einen in seinen Bann zu ziehen. Zeitgeschichte, Detailreichtum und liebevolle Ausgestaltungen sorgen seit mehreren Jahrzehnten für begeisternde Spieleabende und fantasievolle Diskussion zwischen Rollenspielern unterschiedlichster Art. So auch über das Bornland, einem Land, das viel Wildnis und unwegsames Gelände besitzt, aber auch große Städte und Straßen und stolze Bronnjaren, die über ihre Lande herrschen. Den Namen hat das Land vom Born, einem großen Fluß, der nicht an allen Stellen seines Laufs schiffbar ist. Er fließt beispielsweise durch den Bornwald, einem unheimlichen, dichten und weiten Wald, um dem sich mysteriöse Gerüchte ranken. Gibt es einen Riesen, der dort haust? Und wenn ja: Frisst der vielleicht gerne wackere Abenteurer? Aber nicht nur Monstergeschichten machen den Wald selbst für die erfahrenen Flußschiffer kaum passierbar. So gut wie jedes Frühjahr tritt der Fluss über seine Ufer, reißt in den Wäldern Bäume mit sich und Blockaden entstehen. Abenteurer, die hier durchwollen sollten nicht nur Meister in Boote fahren sein, sondern sich auch sonst in unwirtlichen und unheimlichen Gegenden zu behaupten wissen.

Die Gebirgsgrenze im Osten: das eherne Schwert

Noch mehr Gerüchte ranken sich um das gigantisch hohe Kalkgebirge im Osten des Bornlands. Das eherne Schwert trennt Aventurien vom unbekannten Riesland und ist verantwortlich für zahlreiche Mysterien und Geheimnisse und Geschichten. Viele Glückritter versuchten dort einen legendären Schatz zu fnden oder die größte Hürde Aventuriens zu überwinden. Die wenigsten kehrten zurück. Zu lebensfeindlich, zu gefährlich ist das Gebirge. Es soll an die 12.000 Schritt hoch sein. Es gibt mehrere Pässe, die sich aber in 8.000 – 10.000 Schritt Höhe befinden. Dort wird es sehr kalt und die Luft dünn. Um einen realen Vergleich heranzuziehen. Das eherne Schwert zu überwinden wäre ungefähr so, als würde man das Himayala-Gebirge passieren. Das schafft wohl Alrik-Normal-Aventurier wohl nicht so ohne weiteres.

Wie? Das war es schon? Das war das ganze Bornland?

Mit Nichten und vielleicht auch mit Neffen. Nächste Woche geht es weiter, da werden wir uns den Siedlungen im Bornland und seinen Bewohnern widmen. Bis dahin wisst ihr vielleicht noch die ein oder andere Geschichte über den mächtigen Born oder das gewaltige eherne Schwert zu berichten. Also dann: Tassen hoch! Das Wohl und bis nächste Woche. Dawai!


Euer hangingtree




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[Daedalic] 

Patch 1.6 für Blackguards erschienen

28.08.2014, 19:16 Uhr
Irgendwie scheint bei den Patches für Blackguards der Wurm drin zu sein. Knapp eine Woche nach der Veröffentlichung von Patch 1.5 ist jetzt Patch 1.6 erhältlich. Auch hier wird wieder eine Neuinstallation von der Installation des Patches empfohlen.

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[Daedalic] 

Patch 1.5 für Blackguards erschienen

19.08.2014, 20:25 Uhr
Daedalic hat Patch 1.5 für Blackguards veröffentlicht. Wie schon beim vorangegangenen Patch 1.4 empfiehlt Daedalic auch diesmal eine Neuinstallation des Spiels vor dem Patchen.


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[Daedalic] 

Blackguards 2 - Neues von der Gamescom

16.08.2014, 10:25 Uhr
Zuerst einmal das, was sich nicht ändern wird. Blackguards 2 wird ein rundenbasiertes Strategie-RPG (SRPG) bleiben wie sein Vorgänger. Der Schwerpunkt des Spieles wird sich weiterhin in den Kampfarenen abspielen. Das Kampfgeschehen unterliegt dem Regelwerk von DSA. Die Umgebung wird wie gehabt auf die Steuerung der Queste und auf die Interaktion mit den Dienstleistern (Händler, Heiler etc.) beschränkt sein.

Zur Story von Blackguards 2: Die Handlung spielt nur wenige Jahre nach den Ereignissen von Blackguards. Hauptakteurin wird Cassia sein, die sich in den Kopf gesetzt hat, vom Haifischthron zu herrschen. Zwerg Naurim, inzwischen leicht verfettet und träge, der Zauberer Zurbaran und Taktate werden die wichtigsten Mitstreiter sein. Damit Cassia ihr Ziel erreichen kann, müssen Ländereien unterworfen und gegebenenfalls verteidigt werden. Dabei hat diese Truppe eine wichtige Eigenschaft nicht verloren; es ist ein Haufen von Gaunern und Verbrechern.

Blackguards 2 wird neue Waffen, Rüstungen und Gegner mit ins Spiel bringen. Zudem werden die taktischen Möglichkeiten in den Kampfarenen erweitert. Die wichtigste Neuerung dabei ist die Ausdauer, die als weitere Ressource mit ins Spiel kommt. Die Heldentruppe kann jetzt mit taktischen Formationen versehen werden. Zudem kann über Sichtweiten und verbesserte Deckungen das Kampfgeschehen zusätzlich beeinflusst werden.

Als Releasetermin wird das Quartal 1 2015 angepeilt

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[DSA-Kolumne] 

#52 Quo Vadis Herokon Online?

27.07.2014, 13:41 Uhr
DSA-Kolumne


Herokon Online – Was wird aus dem DSA MMORPG?

Wir sind schon ein lustiges Völkchen, wir DSA-Spieler. Ob virtuell oder am Spieltisch. Uns kriegt nichts so schnell klein, wir sind wahrscheinlich schwerer totzukriegen, als Batman-Verfilmungen fürs Kino und werden noch in Jahren über Aventurien und seine Wunder schwadronieren. Heute ist unser Thema zum Palavern: Herokon. Vor etwa zwei Jahren bekamen wir von den „Silver Style Studios“ ein DSA Spiel der besonderen Art vorgesetzt. Was an Herokon besonders ist, fragt ihr? Nun, es war und ist das erste DSA Spiel, das komplett online und im Browser gespielt wird. Es ist also möglich mit seinen Freunden zusammen Aventurien virtuell zu erkunden. Aber macht das auch Spaß? Wer die letzte Kolumne über „Herokon“ gelesen hat, weiß, dass das Spiel sich damals tief in der Beta-Phase befand. Die ist immer noch nicht überwunden, aber es ist inzwischen genug Zeit ins Land gegangen, dass wir einen neuen Blick riskieren können.

Wird Herokon seinen Auszeichnungen gerecht?

Ulisses bastelt munter weiter an 5. Regeledition von „Das Schwarze Auge“, die Nordlandtrilogie wird, so scheint es, Stück für Stück neu aufgesetzt und Daedalic sorgt für Verzückungen, weil sie einfach nicht aufhören neue DSA Spiele zu machen. Da gerät auch schon mal ein Spiel aus dem Blickfeld. Herokon hat bei der Wahl zum „MMO of the year 2013“ den Jury-Preis als bestes Multiplayer Rollenspiel im Browser abgesahnt und wurde dazu noch als „Most promising product 2013“ beim „RPC Fantasy Award“ ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt die Band Erdenstern für den Soundtrack zu Herokon Online den Jury-Award auf der „Role Play Convention 2013“. Mittlerweile haben wir allerdings das Jahr 2014. Was wird also aus den Vorschusslorbeeren, die Herokon erhalten hat?

Herokon Online – Des einen Freud, des anderen Leid

Kurz gesagt: Für DSA-Fans ist Herokon sicherlich ein interessantes Rollenspiel und hat viel zu bieten. Solche, die unerfahren in der Welt des Schwarzen Auges sind, sollten erst mal einen Testversuch starten, ob ihnen das, was sie sehen, hören und letztlich spielen auch gefällt. Wird in die Welt von Herokon eingetaucht, kann es schon zum amüsanten Stundenfresser mit dichter Stimmung und wohliger Atmosphäre werden. Bessere Grafik gibt es sicherlich zu Hauf im Netz zu bewundern, der Soundtrack macht seine Sache aber schon mehr als ordentlich und der rasante Stufenanstieg gibt einen schnell das Gefühl ein wahrer Held zu sein.

Herokon ist Free2play – Extras können gekauft werden

Es funktioniert eigentlich ganz einfach. Wir erstellen einen Helden, machen dann die Anfangsquest und werden stetig besser. Wir reisen herum, bestehen Abenteuer, bekommen Gold und Erfahrung und wenn wir sterben, haben wir die Auswahlmöglichkeit, wie es weiter gehen soll. Es gibt die Flucht in die nächste Stadt, den taktischen Rückzug, der 5 Platin kostet und den Gegenangriff, wodurch einmal Tsas Wiederbelebung (kostet ebenfalls Platin) verbraucht wird. Platin ist die virtuelle Währung von Herokon, das für reales Geld erworben werden kann. Damit ist es beispielsweise möglich die Inventarplätze aufzustocken, die bei der Grundausstattung schnell und häufig an ihre Grenzen stoßen.

Was sagst Du eigentlich zu Herokon, hangingtree?

Nett, dass ihr fragt. Das Spiel ist für DSA-Verrückte und solche, die sich vorstellen können welche zu werden, sicherlich eine geeignete Freizeitbeschäftigung. Anfang des Jahres 2014 kamen noch Gebiete aus Thorwal hinzu, die storytechnisch die Fäden der guten alten Nordlandtrilogie aufgreifen. Autoren waren dabei solch alte Bekannte wie Thomas Römer und Matthias Freund. Es tut sich also einiges und der Spaß kommt dabei auch nicht zu kurz. Deswegen gibt es hier jetzt mal die klare Empfehlung und Aufruf: Gebt dem Spiel eine Chance! Jahrelang gab es nicht die Möglichkeit DSA online zu erleben, jetzt ist sie da und es ist logischerweise vom Erfolg abhängig, ob solche Projekte a) weiterverfolgt werden und b) Folgeprojekte in ähnlicher Form an uns herangetragen werden. Also lasst es uns alle einfach mal ausprobieren und hinterher drüber reden.

Nur so bekommt Herokon Online auch die Chance, die es bräuchtw, damit die Idee vom DSA Online Rollenspiel nicht stirbt und zur vollen Entfaltung gebracht werden kann. Oder seht es von der anderen Seite. Die Silver Style Studios meldeten am 30. Juni 2014 Insolvenz an, die Server von Herokon sollen bis zum 31. August 2014 aufrechterhalten werden. Wer noch mal sehen möchte, ob das Spiel etwas für ihn ist oder wie sich „Das Schwarze Auge“ online spielt, sollte keine Zeit verlieren.

In dem Sinne


Euer hangingtree

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[Nordlandtrilogie HD] 

Schicksalsklinge HD - Patch Nr. 34 wurde veröffentlicht

22.07.2014, 02:05 Uhr
Crafty Studios arbeiten inzwischen an Sternenschweif HD. Trotzdem ist es gelungen, einen weiteren Patch für die Schicksalsklinge dazwischen zu schieben. Zu verdanken ist dies in erster Linie einer engagierten Fangemeinschaft, die den Entwicklern mit vollem Einsatz zuarbeitet.

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[Herokon Online] 

Herokon online - Silver Style Studios melden Insolvenz an

03.07.2014, 13:04 Uhr
Bereits am 30.06.2014 hat Silver Style Studios im offiziellen Forum bekannt gegeben, dass Insolvenz angemeldet werden musste. Damit bricht leider wieder einmal ein Spieleentwickler weg, der sich dem Thema DSA gewidmet hat.

Der Spielbetrieb auf den Servern soll vorerst bis 31.08.2014 aufrecht erhalten werden. Der Community Manager von Silver Style Studios hofft, dass der Spielebetrieb auch über diesen Zeitpunkt hinaus weiter gehen kann. Wir werden weiter berichten.

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[Daedalic] 

Live Let's Play zu Blackguards

28.06.2014, 07:47 Uhr
Heute, 28.06.2014, startet um 18:00 Uhr auf twitch.tv ein Live Let's Play von Blackguards. Die Spieler sind Entwickler und Producer von Blackguards bzw. Blackguards 2 und außerdem passionierte Pen&Paper Spieler.

Über den Link kann man sich live dazuschalten, sich mit dem Entwickler über das Spiel austauschen und Fragen zum angekündigten Blackguards 2 stellen.

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[Home] 

Wettbewerb: Zwei Steam-Keys für das Daedalic DSA-Bundle zu gewinnen

23.06.2014, 06:19 Uhr

http://www.worldofplayers.de/allgemein/files/wettbewerb_06_14.png


DSA-Fan gesucht
Mach mit und gewinne!


Wir haben zwei Steam-Keys für das Daedalic-DSA-Bundle zu vergeben. Dieses beinhaltet:

• Blackguards und das Add-On "Untold Legends
• Satinavs Ketten
• Memoria


Was musst du dafür tun?

Beschreibe uns in nicht mehr als 100 Worten was Dich so eng mit
"Das Schwarze Auge" verbindet, dass Du das Daedalic-DSA-Bundle bekommen solltest.



Schickt Eure Beiträge per PN an Lord Demon.
Einsendeschluss ist der 06.07.2014.
Zweitaccounts sind nicht erlaubt.
Die beiden besten Beiträge erhalten jeweils einen Key für das Bundle.



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